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Orthetik

Orthesen sind Hilfsmittel, die vorhandene Körperteile, im Speziellen den Bandapparat oder Gelenke, in ihrer Funktion unterstützen. Patienten beispielsweise mit einer Fußhebeschwäche können das Funktionsdefizit mit Fußhebeorthesen aus unterschiedlichsten Materialen verbessern oder beheben. Orthesen gibt es sowohl für Arme und Beine als auch für den Rumpf.

Fuß und Unterschenkel

Orthesen sind Hilfsmittel, die vorhandene Körperteile, im Speziellen den Bandapparat oder Gelenke, in ihrer Funktion unterstützen. Patienten beispielsweise mit einer Fußhebeschwäche können das Funktionsdefizit mit Fußhebeorthesen aus unterschiedlichsten Materialen verbessern oder beheben. Orthesen gibt es sowohl für Arme und Beine als auch für den Rumpf.

Fußheberschwäche

 

Funktionelle Elektrostimulation (FES)

Das L300 Go ist keine Orthese im klassischen Sinne, sondern basiert auf dem Prinzip der funktionellen Elektrostimulation (FES). Über FES können Nerven aktiviert werden, die das zentrale Nervensystem nicht mehr ansteuert. Der elektrische Impuls wird in seiner Intensität exakt auf den Patienten abgestimmt und erreicht den Peronäusnerv, der für die Fußhebung zuständig ist. Der Nerv gibt das Signal an die Muskeln im Unterschenkel weiter, die daraufhin den Fuß heben. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass Sie Ihre Muskeln dadurch trainieren.

Vorteile:

Zuverlässige Fußhebung durch Lernalgorithmus, der sich den Veränderungen der Gangdynamik anpasst

Durch die 3D-Bewegungserkennung kann das System auch ohne Fußsensor genutzt werden

Einfache Bedienung mittels App für mobile Endgeräte zur Steuerung und Aktivitätsmessung

Alternativen zu der FES

 

Umfassende Beratung, da es viele verschiedene Fußheberhilfsmittel gibt aus verschiedenen Materialien. (Carbonschienen, Bandagen, Kunststoff)

Verletzungen

 

Zum Beispiel Brüche und Bänderdehnung

Leitbeschwerden

Schwellung und Bluterguss über dem Außenknöchel oder im gesamten Knöchelbereich

Starke Schmerzen am Außen- oder Innenknöchel, die Gehen oder Stehen unmöglich machen

Oft das Gefühl, dass etwas „kaputtgegangen“ ist

Manchmal Gelenkfehlstellung bei einem Bruch.

Hallux Vallgus

 

Wer ist gefährdet Hallux zu bekommen?

Ein Hallux valgus kann jeden treffen, Männer und Frauen gleichermaßen. Dieses schmerzhafte Phänomen kann durch genetische Veranlagung entstehen oder durch das ständige Tragen von falschen Schuhen.

Funktion

Therapieziel ist es, die Großzehe im Achsenverlauf zu korrigieren, damit die Bewegung im Gelenk wieder physiologisch ist. Dies verringert die Schmerzen und vermeidet die Entwicklung von Arthrose im Großzehengrundgelenk.

Die Vorteile auf einen Blick:

8 Stunden tragen = 8 Stunden Therapie

Socken können auch im Schuh getragen werden

keine Hautreizung gegenüber Taping

keine tägliche Erneuerung

die Fehlstellung wird auch während des Gehens korrigiert

Spitzfußprophylaxe

 

Längere Bettlägerigkeit, etwa nach einem Schlaganfall, zieht eine Reihe von Problemen nach sich. So kann sich etwa innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen ein Spitzfuß entwickeln, die häufigste Kontraktur bei Bettlägerigkeit. Leider bleibt er im Anfangsstadium oft unbemerkt.

Im Anfangsstadium bleibt der Spitzfuß häufig unbemerkt
Allein der anhaltende Druck der Bettdecke, die Immobilität und eventuelle Lähmungen genügen, den Fuß der betroffenen Person in eine pathologische Streckung zu drücken. Dabei versteift sich das obere Sprunggelenk während sich gleichzeitig die Unterschenkelmuskulatur und die Achillessehne verkürzen. Ein normales Gehen wird später so nicht mehr möglich sein: Der Patient kann den Fuß nicht mehr abrollen. Hinzu kommt: Die Gelenkversteifungen bedeuten auch immer Schmerzen für den Patienten!

Tipps für die Spitzfußprophylaxe
Das Fatale: Die Umkehrung dieses Geschehens ist oft gar nicht oder nur mit viel physiotherapeutischem Aufwand oder – als letzte Möglichkeit einer aufwendigen Operation möglich. Umso mehr kommt es darauf an, Patienten mit längerfristiger Immobilität vorbeugend zu behandeln. Die Ziele der Spitzfußprophylaxe sind somit:
Mobilität des Bewohners erhalten 

Schmerzen vermeiden

 

Instabilität

 

Bei der Sprunggelenksinstabilität handelt es sich um eine Instabilität oder ein Instabilitätsgefühl ausgehend vom Kapselbandapparat des Sprunggelenks. Normalerweise ist das Sprunggelenk durch zahlreiche Bänder gesichert und von einer Gelenkkapsel umschlossen. Wenn diese nun aber das Gelenk nicht mehr ausreichend stabilisieren, kommt es meist zu Symptomen. Diese äußern sich direkt durch ein Instabilitätgefühl, aber auch durch Schmerzen und Schwellung bei Belastung.

Schuhversorgungen

 

Bewegung verbessert das Wohlbefinden, beugt Krankheiten vor und schenkt uns ein Gefühl von Freiheit. Unsere Füße sind die Basis, um diesem Freiheitsdrang unbeschwert nachzugehen.

Vorteile von Schuhen:

Keine Nähte und harten Kanten

weiches Leder

Abrollsohle versteift, Druckentlastung beim Gehen

ausgeichend Platz im Schuh für Einlagenversorgung

Klett sowie Schnürung möglich

Indikation: Diabetis, Rheuma, Neuropathien

Viele andere Schuhe für verschiedenste Erkrankungen möglich.

Prospekt

Knie

Athrose

 

Unloader One®

Unloader One® wurde entwickelt, um Knieschmerzen bei Gonarthrose zu lindern, wobei das Tragen zur Verbesserung der Mobilität beitragen kann. Sie verfügt über das patentierte 3-Punkt-Wirkprinzip von Össur, bei dem ein einzelnes Gelenk in Kombination mit zwei Dynamic Force System™-Gurten das betroffene Kniegelenk entlastet.

Kaum zu spüren.
Diese Orthese schränkt Sie nicht ein – sie ist leicht und flach und passt bequem und unauffällig unter Ihre Kleidung.

Praktisch.
Lindern Sie Ihre Schmerzen unterwegs mit den einfach zu justierenden SmartDosing®-Drehrädchen, um schnell auf sich ändernde Schmerzniveaus zu reagieren.

Einfach anzulegen.
Sie sind schnell und problemlos einsatzbereit. Das Anlegen der Orthese ist intuitiv, zu ihrer Befestigung sind lediglich zwei Schnellverschlüsse erforderlich.

Atmungsaktiv.
Dank der atmungsaktiven Einlagen und Belüftungsöffnungen genießen Sie hohen Komfort und kommen bei Ihren Unternehmungen nicht unnötig ins Schwitzen.

 

Agilium Freestep

Entlastung des Kniegelenks

Bei Kniearthrose (O- und X-Bein) entlastet die Agilium Freestep den betroffenen Bereich im Gelenk und kann zu einer Schmerzlinderung führen.
Die Besonderheit der Agilium Freestep liegt darin, dass sie als Unterschenkel-Fuß-Orthese aufgebaut ist. Dadurch schränkt sie das Knie nicht ein. Aber vor allem können dank dieser Konstruktion die beim Auftreten entstehenden Kräfte genutzt werden.

Verletzungen

 

Die Knieorthese dient dem Schutz, der Stabilisierung und der Entlastung des Kniegelenks. Sie wird nach Verletzungen von Bänder und Muskeln und nach Operationen eingesetzt.

Instabilität

 

C-Brace

Computergesteuertes Orthesensystem

Die computergesteuerte Beinorthese C-Brace® schafft völlig neue Möglichkeiten der Bewegungsfreiheit. Das Beugen des Beines unter Last beispielsweise beim Hinsetzen, das Bewältigen von Schrägen, Laufen in unebenem Gelände oder Treppen im Wechselschritt hinabgehen - all das ist erstmals mit dem Orthesensystem C-Brace® möglich.

Das C-Brace® bietet weitere Vorteile: Es ist kleiner und kann auch unter Kleidung getragen werden, es ist leichter und der Anwender benötigt beim Gehen weniger Kraft. Eine neue Sensortechnologie macht den gesamten Bewegungsablauf noch dynamischer und feinfühliger. Zudem kann der Anwender Einstellungen an seinem Gelenk wie z.B. den Wechsel in den Fahrradfahr-Modus per Smartphone App vornehmen.

Wie der Techniker, profitiert auch der Anwender von einem deutlich vereinfachten Versorgungsprozess. Der Techniker kann das C-Brace® nun in zwei unterschiedlichen Fertigungsverfahren selbst herstellen, individuelle Anwendereinstellung nimmt auch er per Tablet App vor.

 

L300 Stand Alone

Das L300 go go Stand Alone wird bei Lähmungen im Oberschenkel eingesetzt.

Damit werden Streckung und Beugung Ihres Knies unterstützt. Es gibt jeweils eine Variante für das rechte und linke Bein.

Finger, Hand und Handgelenk

 Für Lähmungen & Fehlstellungen

Orthesen für die oberen Extremitäten werden häufig bei Lähmungen, Fehlstellungen und für die Ruhigstellung bei Entzündungen eingesetzt. Auch hier gibt es eine sehr große Auswahl an Produkten, die individuell beraten und angefertigt werden.

Rumpf

Korrektur der Wirbelsäule

Rumpforthesen werden zur Stützung oder Korrektur der Wirbelsäule eingesetzt. Eine häufige Wirbelsäulenfehlstellung bei Kindern ist die Skoliose. Hier ist die Wirbelsäule seitlich gekrümmt. Bei Brustbeindeformitäten wie z.B. die „Kielbrust“ wird eine „Spange“ gefertigt, die Druck auf das Brustbein ausübt.

Eine andere häufige Erkrankung, bei der die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen wird, ist die Osteoporose. Hier ist eine Stützung der Wirbelsäule notwendig.

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